Konzernverantwortung

Menschenrechte für Konzerne keine Priorität

Weitere Infos

140 000 Unterschriften für mehr Konzernverantwortung

KOVI
KOVI

Keine Wirtschaft ohne Ethik! Die in der Schweiz ansässigen Konzerne müssen die Menschenrechte und die Umweltstandards auch in den Entwicklungsländern, in welchen sie arbeiten, respektieren.

In knapp einem Jahr haben Fastenopfer und Brot für alle für diese Forderung gemeinsam mit rund 80 anderen Organisationen die nötigen Unterschriften gesammelt, damit die Konzernverantwortungsinitiative zustande kommt. Ganze 140‘000 Unterschriften sind zusammengekommen, 24‘000 allein von den beiden Entwicklungsorganisationen.

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Studie: Schweizer Konzerne nehmen Menschenrechte nicht ernst

Im Namen von Schweizer Unternehmen werden im Ausland immer wieder Menschenrechtsverletzungen begangen – sei dies direkt durch die Konzerne selbst oder indirekt durch Zulieferer. Wie die grossen Schweizer Unternehmen zu dieser Tatsache stehen und inwiefern sie sich um eine Verbesserung der Situation bemühen, zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Lesen Sie hier mehr zur Studie über die Menschenrechtspolitik der Schweizer Konzerne »

Guatemala, San Miguel, Departement San Marcos

Gold vertreibt Bauernfamilien von ihrem Land

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In Burkina Faso ist die Goldgewinnung ein Fluch für die Menschen, die rund um die Minen leben. Ganze Dorfgemeinschaften werden umgesiedelt und Bauernfamilien verlieren ihr Land. Der Tagebau hinterlässt riesige brachliegende Gebiete.

Lesen Sie hier die Studie und zusätzliche Geschichten von Menschen aus Burkina Faso »

Golddrehscheibe Schweiz

Vier der sieben grössten Goldraffinerien der Welt befinden sich in der Schweiz. Diese verarbeiten 70 Prozent des weltweiten Goldes. Ihre Aktivitäten finden jedoch zumeist im Verborgenen statt. 2013 wurde Gold im Wert von über 118 Milliarden Franken exportiert. Mehr als die Uhren- und die Chemie-Branche zusammen.
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Dossier Gold

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Filme

Die Schweizer Politik sieht nichts, hört nichts und sagt nichts. 

Wenn der Napf ein Peruaner wäre


Projekte

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Südafrika: Unternehmen im Minensektor unter der Lupe

In Südafrika arbeitet Brot für alle mit der Bench Marks Foundation zusammen. Die Partnerorganisation erfasst und dokumentiert die Folgen der Tätigkeiten multinationaler Konzerne auf die Menschen und die Umwelt und arbeitet eng mit den betroffenen Gemeinden zusammen. Sie setzt sich dafür ein, dass die Konzerne soziale, ökologische und wirtschaftliche Standards einhalten.
Weitere Informationen zum Projekt » (pdf) 

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Burkina Faso: Bauernfamilien gehen gemeinsam den Hunger an

In Burkina Faso haben viele Bauernfamilien aufgrund von Minenaktivitäten ihr Land verloren. Fastenopfer unterstützt die Bevölkerung dabei, mit innovativen Methoden ihre landwirtschaftliche Produktion zu erhöhen und den Boden wieder fruchtbar zu machen. 
Weitere Informationen zum Projekt » (pdf)


Weitere Informationen

Kampagnengast Barhelemy Sam

Erfahrungsberichte aus Burkina Faso

Unser Kampagnengast Bartélemy Sam kommt in die Schweiz, um von den Dorfgemeinschaften und Bauernfamilien zu berichten, deren Existenz zunehmend von Bergbauunternehmen bedroht ist.
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Sujet aus dem Film Dirty Gold War

Dirty Gold War: Einblicke in die Goldindustrie

Der Film von Daniel Schweizer gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Goldindustrie, an Beispielen aus Brasilien und Peru. Dabei zeigt er die zentrale Rolle auf, welche die Schweiz im globalisierten Goldgeschäft inne hat.
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Perspektiven_3_2015

Publikationen Perspektiven und Dossier

Das Magazin Perspektiven vom September 2015 und das dazugehörige Dossier hinterfragen die Rolle und Verantwortung der internationalen Konzerne mit Sitz in der Schweiz. Dazu gehören beispielsweise die Kohlenminen, welche in Südafrika in Betrieb genommen wurden.
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