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Schweizer Banken an Land Grabbing beteiligt

In der Ökumenischen Kampagne 2017 weisen wir auf die Folgen von Landraub hin. Das Land wird von Unternehmen für Grossplantagen ausgebeutet. Diese Monokulturen gefährden die Ernährung von Bauernfamilien. In ihnen steckt auch Schweizer Geld.

Land muss dem Leben dienen und nicht dem Profit, lautet die zentrale Aussage der Ökumenischen Kampagne 2017. Landraub, auch Land Grabbing genannt, nimmt den Bäuerinnen und Bauern das Land. Sie können nicht mehr selber bestimmen, wie sie es nutzen und ihre Ernährung sicherstellen. Ausserdem hat Land Grabbing gravierende Auswirkungen auf die Umwelt. Auch Schweizer Banken investieren weltweit in solch agro-industrielle Grossprojekte.

 

Damit die Menschen in den betroffenen Regionen weiterhin in Würde leben können, braucht es sowohl das Engagement unserer Partnerorganisationen vor Ort als auch Veränderungen im Investitionsverhalten von Banken.

Aktuelles

Südafrika ECARP

Kazas Tage der Entscheidung

21.03.2017

In Südafrika hat Land Grabbing eine lange Tradition. Während der Apartheid wurden ganze Dörfer umgesiedelt. Und die Vertreibungen gehen bis heute weiter.

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Neuland – Aktion, die Land schafft

20.02.2017

Ein Zeichen gegen Land Grabbing: Mit Ihrer Hilfe schaffen wir während der Ökumenischen Kampagne symbolisch Neuland.

© Colette Kalt, Fastenopfer

Eine Rose – drei Mal Freude

20.03.2017

Mit der diesjährigen Rosenaktion werden unter anderem Bauernfamilien unterstützt, damit sie ihr traditionelles Saatgut weiter entwickeln können.

Unterstützen Sie Menschen, die ihr Leben selber in die Hand nehmen wollen

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Geraubtes Land

Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung wird in Indonesien in den Anbau von Ölpalmen investiert – auch mit Hilfe von Schweizer Banken. Als Folge fehlt das Land fürs Leben.

 

Die Aktion Neuland macht den Verlust dieses Landes für die Ernährung anschaulich: Beete sollen während der Kampagne bepflanzt werden – Blumen oder Gemüse bringen Leben auf öde Flächen.

Zur Aktion Neuland

Veranstaltungen

01März2017
Brot zum Teilen - mit 50 Rappen die Welt verändern

Brot zum Teilen – mit 50 Rappen die Welt verändern

Datum:01.03.2017 - 17.04.2017
Zeit:Ganztägig
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24März2017
CH-Investitionen in Grossplantagen rauben Menschen die Existenz

CH-Investitionen in Grossplantagen rauben Menschen die Existenz

Datum:24.03.2017
Zeit:19:30
Ort:Kath. Pfarreiheim St.Maria-Neudorf, 9016 St. Gallen
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25März2017
Rosenaktion

Rosenaktion

Datum:25.03.2017
Zeit:Ganztägig
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30März2017
Boden zum Leben inkl. Theater "Gier"

Boden zum Leben inkl. Theater „Gier“

Datum:30.03.2017
Zeit:19:30 - 21:30
Ort:Pfarreiheim Bruder Klaus, Liestal
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01April2017
Geld gewonnen, Land zerronnen inkl. Theater "Gier"

Geld gewonnen, Land zerronnen inkl. Theater „Gier“

Datum:01.04.2017
Zeit:17:00 - 19:00
Ort:Kirchgemeindehaus Langnau, Langnau
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05April2017
Boden zum Leben inkl. Theater "Gier"

Boden zum Leben inkl. Theater „Gier“

Datum:05.04.2017
Zeit:19:30 - 21:30
Ort:Missionshaus Basel, Basel
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Unsere Kampagnen in Kürze

Sehen und Handeln

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Geld gewonnen, Land zerronnen

Fehlt das Land, fehlt das Brot. In der kommenden Kampagne weisen wir auf die negativen Folgen von Land Grabbing hin.

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benzol

Nein zu Benzol in der Computerindustrie

Smartphones werden oft mit dem hochgiftigen Benzol produziert - und oft ohne Schutzausrüstung.

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Kovi_Einreichung_martinbichsel_ch_041

Globale Geschäfte – Globale Verantwortung

Schweizer Konzerne sollen auch im Ausland sorgfältig wirtschaften.

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Plakat Ökumenische Kampagne 2015

Weniger für uns. Genug für alle.

Was unser Fleischkonsum mit Klimawandel und Hunger in Entwicklungsländern zu tun hat.

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Fair Wear Foundation

Die Saat von heute ist das Brot von morgen

Wir werden ernährt, wir nähren und sorgen. Aber wie gerecht geht es dabei zu?

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Vollernter

Ohne Land kein Brot

Immer mehr fruchtbarer Boden wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das bedroht ihre Ernährungssicherheit.

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Lisete Aleixo Monteiro -  zeigt selbst produzierten Honig.Pará, Brasil.

Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger

Frauen in Entwicklungsländern haben oft weniger Zugang zu Ressourcen.

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Des einen Schatz, des anderen Leid

Der Rohstoffabbau für unsere Elektronik vergrössert oft die Armut der Menschen vor Ort.

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World Trade Poker

Stoppt den unfairen Handel!

Unfaire Handelsregeln, Spekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken entziehen Millionen die Lebensgrundlage.

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Gerechtigkeit im Klimawandel

Die Armen im Süden leiden am meisten unter dem Klimawandel, den Industrieländer anheizen.

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Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt

Wasserraub, fehlendes Saatgut und Schuldknechtschaft bringen Bauernfamilien in Hungersnot.

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DIGITAL

Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.

Arbeitsrechte wie Verbote von Zwangs- und Kinderarbeit gelten in Entwicklungsländern oft nicht.

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Mann in Fabrik

High Tech – No Rights?

Unsere Kampagne thematisiert seit 2007 die prekären Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie.

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