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Plakat Ökumenische Kampagne 2017

Schweizer Banken an Land Grabbing beteiligt

In der Ökumenischen Kampagne 2017 weisen wir auf die Folgen von Landraub hin. Das Land wird von Unternehmen für Grossplantagen ausgebeutet. Diese Monokulturen gefährden die Ernährung von Bauernfamilien. In ihnen steckt auch Schweizer Geld.

Land muss dem Leben dienen und nicht dem Profit, lautet die zentrale Aussage der Ökumenischen Kampagne 2017. Landraub, auch Land Grabbing genannt, nimmt den Bäuerinnen und Bauern das Land. Sie können nicht mehr selber bestimmen, wie sie es nutzen und ihre Ernährung sicherstellen. Ausserdem hat Land Grabbing gravierende Auswirkungen auf die Umwelt. Auch Schweizer Banken investieren weltweit in solch agro-industrielle Grossprojekte.

 

Damit die Menschen in den betroffenen Regionen weiterhin in Würde leben können, braucht es sowohl das Engagement unserer Partnerorganisationen vor Ort als auch Veränderungen im Investitionsverhalten von Banken.

 

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Rosen digital verschenken und gleichzeitig spenden

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