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Aktuelles

Burkina Faso – Samuel Cissé

Gewinner und Verlierer bei den Bodenschätzen

11.07.2017

Unsere Handys, Züge, Häuser und Kinderwagen beinhalten Rohstoffe aus aller Welt. Doch über die Auswirkungen des Rohstoffabbaus erfahren wir hier nur wenig.

scamon_news

Apple beutet StudentInnen als Zwangsarbeiter aus

11.07.2017

Apple lobt sich selbst für Fortschritte im Bereich Menschenrechte. Gleichzeitig werden in Zuliefer-Fabriken in China systematisch StudentInnen ausgebeutet.

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LafargeHolcim bleibt in der Verantwortung für die Kinderarbeit

03.05.2017

Der Fall zeigt exemplarisch, dass die Schweiz die Sorgfaltspflicht von Unternehmen endlich gesetzlich regeln muss.

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Schweizer Banken an Land Grabbing beteiligt

Land wird von Unternehmen für Grossplantagen ausgebeutet. Diese Monokulturen gefährden die Ernährung von Bauernfamilien. In ihnen steckt auch Schweizer Geld.

Land muss dem Leben dienen und nicht dem Profit. Landraub, auch Land Grabbing genannt, nimmt den Bäuerinnen und Bauern das Land. Sie können nicht mehr selber bestimmen, wie sie es nutzen und ihre Ernährung sicherstellen. Ausserdem hat Land Grabbing gravierende Auswirkungen auf die Umwelt. Auch Schweizer Banken investieren weltweit in solch agro-industrielle Grossprojekte.

 

Damit die Menschen in den betroffenen Regionen weiterhin in Würde leben können, braucht es sowohl das Engagement unserer Partnerorganisationen vor Ort als auch Veränderungen im Investitionsverhalten von Banken.

Unterstützen Sie Menschen, die ihr Leben selber in die Hand nehmen wollen

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Unsere Kampagnen in Kürze

Sehen und Handeln

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Geld gewonnen, Land zerronnen

Auch Schweizer Banken finanzieren Projekte im Ausland, die zu Landraub führen.

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Nein zu Benzol in der Computerindustrie

Smartphones werden oft mit dem hochgiftigen Benzol produziert - und oft ohne Schutzausrüstung.

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Globale Geschäfte – Globale Verantwortung

Schweizer Konzerne sollen auch im Ausland sorgfältig wirtschaften.

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Weniger für uns. Genug für alle.

Was unser Fleischkonsum mit Klimawandel und Hunger in Entwicklungsländern zu tun hat.

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Fair Wear Foundation

Die Saat von heute ist das Brot von morgen

Wir werden ernährt, wir nähren und sorgen. Aber wie gerecht geht es dabei zu?

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Vollernter

Ohne Land kein Brot

Immer mehr fruchtbarer Boden wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das bedroht ihre Ernährungssicherheit.

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Lisete Aleixo Monteiro -  zeigt selbst produzierten Honig.Pará, Brasil.

Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger

Frauen in Entwicklungsländern haben oft weniger Zugang zu Ressourcen.

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Des einen Schatz, des anderen Leid

Der Rohstoffabbau für unsere Elektronik vergrössert oft die Armut der Menschen vor Ort.

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World Trade Poker

Stoppt den unfairen Handel!

Unfaire Handelsregeln, Spekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken entziehen Millionen die Lebensgrundlage.

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Gerechtigkeit im Klimawandel

Die Armen im Süden leiden am meisten unter dem Klimawandel, den Industrieländer anheizen.

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Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt

Wasserraub, fehlendes Saatgut und Schuldknechtschaft bringen Bauernfamilien in Hungersnot.

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DIGITAL

Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.

Arbeitsrechte wie Verbote von Zwangs- und Kinderarbeit gelten in Entwicklungsländern oft nicht.

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