«Liebe SNB, halten Sie sich an Ihre eigenen Richtlinien und verzichten Sie auf Investitionen, die den Klimawandel anheizen.»

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Aktuell

Die Themen Fleischkonsum und Klima polarisieren

05.04.2021

Die Ökumenische Kampagne «Klimagerechtigkeit – jetzt!» führte zu überdurchschnittlich vielen Reaktionen, negative und positive. Rückblick auf eine bewegte Kampagne.

Alltagsentscheidungen werfen Schatten

06.04.2021

Ein Kommentar von Mischa von Arb, Koordinator der Ökumenischen Kampagne «Klimagerechtigkeit – jetzt!» zur Wahl des Kampagneplakates.

Aktionstag für Menschen im globalen Süden

17.03.2021

Am kommenden Samstag, 20. März 2021, verkaufen Freiwillige aus Pfarreien und Kirchgemeinden in der ganzen Schweiz Rosen und Schokolade zugunsten von Menschen i…

Klimagerechtigkeit - jetzt!

Taifune, überflutete Küsten, Dürren: Die Klimakrise bedroht die Existenz von Millionen Menschen in Entwicklungsländern, die kaum zur Klimaerhitzung beigetragen haben. Das ist eine Ungerechtigkeit.

Auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) treibt die Klimakrise voran. Ende 2019 hielt die SNB Aktien im Wert von fast sechs Milliarden US Dollar an Firmen, die fossile Energien fördern. Deshalb fordern wir in einer Petition, dass die SNB alle Anteile an Unternehmen abstossen soll, die an Förderung, Handel und Verarbeitung fossiler Energien (Erdöl, Erdgas, Kohle) beteiligt sind.

Reisen Sie virtuell zu den Menschen im globalen Süden und hören Sie, wie sie den Klimawandel erleben: Reise starten!

Stimmen aus dem Süden

«Das Wetter hat sich verändert. Klar früher gab es auch heisse Sommer und Regen. Aber die Sonne war niemals so stark wie heute. Heute erträgst du die Sonne bereits um 09.00 morgens nicht mehr. Heute können die Leute nicht mehr den ganzen Tag draussen arbeiten. Viele Leute erkranken auch wegen der Hitze.» – Maria Claudina Loaiza, Bäuerin aus Kolumbien 

Hören Sie weitere eindrückliche Stimmen aus unseren Projekten, die über die Klimaerwärmung berichten.

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Unsere Kampagnen in Kürze

Sehen und Handeln

Klimagerechtigkeit – jetzt!

Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein forderten 2021, dass die Hauptverursacher der Klimakrise mehr Verantwortung übernehmen – darunter die Schweizerische Nationalbank (SNB).

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Junge mit Maiskolben in der Hand.

Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert

Um ihr Recht auf Nahrung sicherzustellen, brauchen Bäuerinnen und Bauern den Zugang zu Saatgut.

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Gemeinsam für starke Frauen

Frauen haben weltweit eine tragende Rolle in der Wirtschaft - sind aber auf allen Entscheidungsebenen untervertreten.

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Der grosse Wandel

Es gibt zahllose und unterschiedliche Möglichkeiten, sich für eine Welt einzusetzen, in der alle genug zum Leben haben - im Grossen wie im Kleinen. Seien Sie Teil davon.

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Palmöl führt zu Landraub

Schweizer Detailhändler und Hersteller sind aufgefordert, weniger Palmöl zu verwenden. Denn rund um Palmöl-Plantagen werden Rechte der Menschen verletzt.

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IT-Rating

Wie fair und nachhaltig werden unsere Smartphones und Laptops produziert?

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Geld gewonnen, Land zerronnen

Auch Schweizer Banken finanzieren Projekte im Ausland, die zu Landraub führen.

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Nein zu Benzol in der Computerindustrie

Smartphones werden oft mit dem hochgiftigen Benzol produziert - und oft ohne Schutzausrüstung.

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Globale Geschäfte – Globale Verantwortung

Schweizer Konzerne sollen auch im Ausland sorgfältig wirtschaften.

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Weniger für uns. Genug für alle.

Was unser Fleischkonsum mit Klimawandel und Hunger in Entwicklungsländern zu tun hat.

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Die Saat von heute ist das Brot von morgen

Wir werden ernährt, wir nähren und sorgen. Aber wie gerecht geht es dabei zu?

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Ohne Land kein Brot

Immer mehr fruchtbarer Boden wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das bedroht ihre Ernährungssicherheit.

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Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger

Frauen in Entwicklungsländern haben oft weniger Zugang zu Ressourcen.

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Des einen Schatz, des anderen Leid

Der Rohstoffabbau für unsere Elektronik vergrössert oft die Armut der Menschen vor Ort.

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Stoppt den unfairen Handel!

Unfaire Handelsregeln, Spekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken entziehen Millionen die Lebensgrundlage.

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Gerechtigkeit im Klimawandel

Die Armen im Süden leiden am meisten unter dem Klimawandel, den Industrieländer anheizen.

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Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt

Wasserraub, fehlendes Saatgut und Schuldknechtschaft bringen Bauernfamilien in Hungersnot.

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Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.

Arbeitsrechte wie Verbote von Zwangs- und Kinderarbeit gelten in Entwicklungsländern oft nicht.

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