Ökumenische Kampagne 1. März - 16. April 2017

Für Pfarreien und Kirchgemeinden

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Thema

In der Ökumenischen Kampagne 2017 weisen Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein auf den Landraub als Folge der Expansion von Grossplantagen hin. In den Monokulturen, welche die Ernährung von Bauernfamilien gefährden, steckt auch Schweizer Geld.

Landraub für Plantagen nimmt den Bäuerinnen und Bauern das Land. Sie können es nicht mehr selbstbestimmt nutzen und ihre Ernährung sicherstellen. Ausserdem hat Land Grabbing, so der internationale Begriff, gravierende Auswirkungen auf die Umwelt: Statt die Schöpfung langfristig zu bewahren, zerstört der Mensch sie. Auch Schweizer Banken investieren weltweit in solch agro-industrielle Grossprojekte. Damit die Menschen in den betroffenen Regionen weiterhin in Würde leben können, braucht es sowohl das Engagement der Partnerorganisationen vor Ort als auch Veränderungen im Investitionsverhalten von Grossbanken. Land muss dem Leben dienen und nicht dem Profit, lautet somit die zentrale Aussage der Ökumenischen Kampagne 2017.

Der mehrjährige Slogan der Ökumenischen Kampagne „Sehen und Handeln“ zeigt das Grundanliegen von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein: genau hinsehen, hinter die Fassade schauen, weltweite Zusammenhänge erkennen. Die Lupe wird uns die nächsten Jahre begleiten.

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