Ökumenische Kampagne

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Suchen Sie eine Unterrichtseinheit zum Thema Gerechtigkeit oder ein Kinderportrait aus Guatemala? Möchten Sie im Gottesdienst ein Gebet aus Kenia einsetzen oder brauchen Sie eine Predigtanregung zum Thema Klimawandel? In der Materialdatenbank finden Sie Unterrichtsvorschläge, Gottesdienste, Gebete und Predigten aus früheren und aktuellen Kampagnen – alles nach Suchbegriffen geordnet.

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Gebete

Gottesdienst

Land

Unterrichtsbausteine

Weitere Auswahlkriterien
BeschreibungDateitypErstelldatum
Word24.04.2018
Sich mit der Schöpfung verbindenUm auf die ökologische Krise in ihrer ganzen Tiefe eingehen zu können, genügen Gesetze, grüne Technologien und ökologisches Handeln nicht. Ökologische Praxis bedarf der Ergänzung durch Ökospiritualität.PDF09.02.2018
Weniger für uns, genug für alleGerade Jugendliche sind stark mit dem Überfluss in unserer Gesellschaft konfrontiert. Was könnte es Auslösen, eine Zeit lang auf bestimmte Sachen zu verzichten? Was könnte jeder und jede Einzelne zu einer besseren Welt beitragen?PDF09.02.2018
Blick über den TellerrandIm Zentrum steht das Spiel «Blick über den Tellerrand» welches zum Nachdenken über unseren Umgang mit Nahrungsmitteln anregt. PDF09.02.2018
Teilen lernen, Solidarität einübenDie solidarische Praxis des Teilens ist eine Schlüsseldimension des christlichen Glaubens und kommt auch durch den Claim von Fastenopfer («wir teilen») und den Namen von Brot für alle zum Ausdruck.PDF09.02.2018
Wir sind wie die BienenUm einen Wandel zu bewirken, braucht es sowohl Individuen wie auch die Gemeinschaft. Bienen sind ein gutes Beispiel dafür, dass es einerseits auf jeden und jede Einzelne ankommt und wir andererseits enorm viel erreichen, wenn wir zusammen arbeiten.PDF09.02.2018
Ringen um WandelWord11.01.2018
Verschiedene GebeteVerschiedene Gebete und Segnungen aus unterschiedlichen Teilen der WeltPDF10.04.2017
König ohne Land«Hosianna – gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!» Der Palmsonntag und die Palmprozessionen erinnern uns an den Einzug Jesu in Jerusalem, wo er wie ein König empfangen wird. Allerdings ist es ein merkwürdiger König, dem die Menschen auf den Strassen zujubeln und dem wir heute in unseren Gottesdiensten singen. Statt auf einem Pferd, wie es sich für einen Herrscher gehört, reitet er auf einem geliehenen Esel, dem Reittier des kleinen Mannes. Sieht so der Einzug eines Königs aus?PDF10.04.2017
Kinder des LichtsDie Ökumenische Kampagne lädt uns ein, zu sehen und zu handeln – oder in den Worten des Epheserbriefes: Licht zu sein.PDF10.04.2017
Zelofchads TöchterMachla, Noa, Chogla, Milka und Tirza sind mutige junge Frauen. Eben mussten sie ihren Vater zu Grabe tragen. Brüder haben sie keine und verheiratet sind sie offenbar auch nicht. Für damalige Verhältnisse eine schwierige Situation. Ohne Vater und ohne Ehemänner sind sie schutz- und rechtlos. Entsprechend haben sie auch kein Recht, die Landanteile ihres Vaters zu erben.PDF10.04.2017
Lebendige VielfaltLeben braucht Vielfalt. Die Biowissenschaften bestätigen uns heute, was uns die Bibel in Bildern beschreibt. Die Schöpfungsgeschichte nimmt mit einer undifferenzierbaren Masse ihren Anfang. Gott erschafft Leben, indem er Ordnung ins Chaos bringt. Er scheidet den Himmel vom Meer, den Tag von der Nacht, er erschafft Landschaften und Geschöpfe, damit das Leben seinen Lauf nehmen kann.PDF10.04.2017
Erdlinge und ErddingeWir leben auf der Erde und wir leben aus der Erde, das spiegelt uns dieses biblische Bild des Adam, des Erdlings: Wir essen, was aus der Erde wächst – vielleicht auch, was auf ihr lebt. Wir brauchen die Erde, vom ersten bis zum letzten Atemzug, das macht uns zu «Erdlingen»!PDF10.04.2017
MutbürgerWie ist Psalm 37 im Bezug auf den Landraub in weiten Teilen unserer Welt zu verstehen? Land gehört für die Menschen des Ersten Testaments ins Diesseits: Die heute Gebeugten werden im Diesseits wieder Land besitzen «und sich freuen an der Fülle des Friedens».PDF10.04.2017
Geld zerronnen, Leben gewonnenIn der Schweiz gehören wir zu den Glückspilzen. Reiner Zufall, dass wir in einem Land leben, dem es wirtschaftlich gut geht. Die meisten von uns haben Geld in der Tasche oder eine Kreditkarte, um Geld zu beziehen. Genauso gut hätten wir in eine Familie geboren werden können, die in Asien, Afrika oder Südamerika um ihre Existenz als Bauern bangen muss. Ist das fair?PDF10.04.2017
Weil Augen dich ansehenDie beiden Ströme Niger und Benue existieren nach ihrem Zusammenfluss nebeneinander weiter, obwohl sie aus verschiedenen Quellen stammen. Sie können sich gegenseitig halten, ansehen und sagen: «Schau, ich bin, weil du bist.»PDF10.04.2017
Ich bin, weil du bistZentrales Thema der Fastenzeit ist die Erneuerung der Beziehungen, auf die sich unser Menschsein gründet: der Beziehung zu Gott, zu unseren Mitmenschen und zur Schöpfung. Wie können wir diese Beziehungen leben? Das Hungertuch gibt uns dazu wichtige Impulse.PDF10.04.2017
«Usverchauf»Der biblische Naboth weigerte sich, das Land seiner Vorfahren zu verkaufen, dafür musste er aber mit seinem Leben bezahlen. Ist das richtig? Vom eigenen Erfahrungshorizont ausgehend nähern wir uns einer biblischen Geschichte und schauen hin, wo heute ähnliches geschieht.PDF10.04.2017
Ein Jubeljahr zum Schutz der ErdeDas biblische Jubeljahr ermöglichte einen Neuanfang. Land wurde an die ursprünglichen Besitzer zurück geben. Der Gottesdienst erinnert an die befreiende Tradition des biblischen Jubeljahres und ermutigt zu einem respektvollen Umgang mit dem Land, denn letztlich gehört es Gott.PDF10.04.2017
Land ist LebenWir alle leben von dem, was auf der Erde wächst. Ausgehend von der Geschichte vom reichen Kornbauern zeigt der Gottesdienst Wege auf, wie wir mithelfen können, das Land und was darauf wächst gerechter zu verteilen.PDF10.04.2017