Ökumenische Kampagne

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Suchen Sie eine Unterrichtseinheit zum Thema Gerechtigkeit oder ein Kinderportrait aus Guatemala? Möchten Sie im Gottesdienst ein Gebet aus Kenia einsetzen oder brauchen Sie eine Predigtanregung zum Thema Klimawandel? In der Materialdatenbank finden Sie Unterrichtsvorschläge, Gottesdienste, Gebete und Predigten aus früheren und aktuellen Kampagnen – alles nach Suchbegriffen geordnet.

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Gebete

Gottesdienst

Land

Unterrichtsbausteine

Weitere Auswahlkriterien
BeschreibungDateitypErstelldatum
Verschiedene GebeteVerschiedene Gebete und Segnungen aus unterschiedlichen Teilen der WeltPDF10.04.2017
König ohne Land«Hosianna – gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!» Der Palmsonntag und die Palmprozessionen erinnern uns an den Einzug Jesu in Jerusalem, wo er wie ein König empfangen wird. Allerdings ist es ein merkwürdiger König, dem die Menschen auf den Strassen zujubeln und dem wir heute in unseren Gottesdiensten singen. Statt auf einem Pferd, wie es sich für einen Herrscher gehört, reitet er auf einem geliehenen Esel, dem Reittier des kleinen Mannes. Sieht so der Einzug eines Königs aus?PDF10.04.2017
Kinder des LichtsDie Ökumenische Kampagne lädt uns ein, zu sehen und zu handeln – oder in den Worten des Epheserbriefes: Licht zu sein.PDF10.04.2017
Zelofchads TöchterMachla, Noa, Chogla, Milka und Tirza sind mutige junge Frauen. Eben mussten sie ihren Vater zu Grabe tragen. Brüder haben sie keine und verheiratet sind sie offenbar auch nicht. Für damalige Verhältnisse eine schwierige Situation. Ohne Vater und ohne Ehemänner sind sie schutz- und rechtlos. Entsprechend haben sie auch kein Recht, die Landanteile ihres Vaters zu erben.PDF10.04.2017
Lebendige VielfaltLeben braucht Vielfalt. Die Biowissenschaften bestätigen uns heute, was uns die Bibel in Bildern beschreibt. Die Schöpfungsgeschichte nimmt mit einer undifferenzierbaren Masse ihren Anfang. Gott erschafft Leben, indem er Ordnung ins Chaos bringt. Er scheidet den Himmel vom Meer, den Tag von der Nacht, er erschafft Landschaften und Geschöpfe, damit das Leben seinen Lauf nehmen kann.PDF10.04.2017
Erdlinge und ErddingeWir leben auf der Erde und wir leben aus der Erde, das spiegelt uns dieses biblische Bild des Adam, des Erdlings: Wir essen, was aus der Erde wächst – vielleicht auch, was auf ihr lebt. Wir brauchen die Erde, vom ersten bis zum letzten Atemzug, das macht uns zu «Erdlingen»!PDF10.04.2017
MutbürgerWie ist Psalm 37 im Bezug auf den Landraub in weiten Teilen unserer Welt zu verstehen? Land gehört für die Menschen des Ersten Testaments ins Diesseits: Die heute Gebeugten werden im Diesseits wieder Land besitzen «und sich freuen an der Fülle des Friedens».PDF10.04.2017
Geld zerronnen, Leben gewonnenIn der Schweiz gehören wir zu den Glückspilzen. Reiner Zufall, dass wir in einem Land leben, dem es wirtschaftlich gut geht. Die meisten von uns haben Geld in der Tasche oder eine Kreditkarte, um Geld zu beziehen. Genauso gut hätten wir in eine Familie geboren werden können, die in Asien, Afrika oder Südamerika um ihre Existenz als Bauern bangen muss. Ist das fair?PDF10.04.2017
Weil Augen dich ansehenDie beiden Ströme Niger und Benue existieren nach ihrem Zusammenfluss nebeneinander weiter, obwohl sie aus verschiedenen Quellen stammen. Sie können sich gegenseitig halten, ansehen und sagen: «Schau, ich bin, weil du bist.»PDF10.04.2017
Ich bin, weil du bistZentrales Thema der Fastenzeit ist die Erneuerung der Beziehungen, auf die sich unser Menschsein gründet: der Beziehung zu Gott, zu unseren Mitmenschen und zur Schöpfung. Wie können wir diese Beziehungen leben? Das Hungertuch gibt uns dazu wichtige Impulse.PDF10.04.2017
«Usverchauf»Der biblische Naboth weigerte sich, das Land seiner Vorfahren zu verkaufen, dafür musste er aber mit seinem Leben bezahlen. Ist das richtig? Vom eigenen Erfahrungshorizont ausgehend nähern wir uns einer biblischen Geschichte und schauen hin, wo heute ähnliches geschieht.PDF10.04.2017
Ein Jubeljahr zum Schutz der ErdeDas biblische Jubeljahr ermöglichte einen Neuanfang. Land wurde an die ursprünglichen Besitzer zurück geben. Der Gottesdienst erinnert an die befreiende Tradition des biblischen Jubeljahres und ermutigt zu einem respektvollen Umgang mit dem Land, denn letztlich gehört es Gott.PDF10.04.2017
Land ist LebenWir alle leben von dem, was auf der Erde wächst. Ausgehend von der Geschichte vom reichen Kornbauern zeigt der Gottesdienst Wege auf, wie wir mithelfen können, das Land und was darauf wächst gerechter zu verteilen.PDF10.04.2017
Über Regeln reden…«Die Gerechtigkeit wird Frieden schaffen und für immer Ruhe und Sicherheit bewirken» – so übersetzt die Bibel in gerechter Sprache den berühmten Vers bei Jes 32,17. Wie aber steht es um die Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt? PDF17.02.2017
Gold oder Nahrung?Während Gold bei uns fast ausschliesslich in Luxusprodukten vorkommt, die nicht zur Deckung menschlicher Grundbedürfnisse nötig sind, raubt der Goldbergbau in Burkina Faso den Menschen die elementaren Lebensgrundlagen wie Zugang zu Nahrung, ein Dach über dem Kopf und eine intakte Umwelt. PDF17.02.2017
Nahrung, Wasser, ein Zuhause?Das Interview mit der 13-jährigen Azéta Ouédraogo aus Burkina Faso zeigt, dass für sie und ihre Familie Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser und ein Zuhause nur unter widrigen Umständen zugänglich sind.PDF17.02.2017
Sorgfalt und NächstenliebeDer Baustein nimmt aus der Thematik der Ökumenischen Kampagne den Aspekt der Sorgfalt auf: Sorgfältiges Handeln, ein sorgfältiger Umgang mit Dingen und unter Menschen. PDF17.02.2017
Land ist LebenWir alle leben von dem, was auf der Erde wächst. Ausgehend von der Geschichte vom reichen Kornbauern zeigt der Gottesdienst Wege auf, wie wir mithelfen können, das Land und was darauf wächst gerechter zu verteilen.PDF16.02.2017
Fruchtbares LandJung und alt begegnen sich und lernen voneinander. Sie lernen das Problem Land Grabbing und dessen Folgen kennen und beteiligen sich an der Aktion Neuland.PDF10.02.2017
Landraub – was hat das mit mir zu tun?Land Grabbing und Ernährungssicherheit stehen unmittelbar miteinander in Verbindung. Wie können Schülerinnen und Schüler Menschen helfen, die von Landraub betroffen sind?PDF10.02.2017