Nahrungspfad

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Es dampft und duftet, das Wasser läuft im Mund zusammen, der Genuss liegt auf dem Teller vor uns: Ob ein kleiner Happen oder ein köstliches Festessen – die Gerichte schmecken noch besser, wenn man sich bewusst ist, woher die Lebens- mittel kommen und wie sie produziert wurden.

Wir erforschen das Thema Agrarökologie, indem wir den Weg unseres Essens vom Teller bis zum Feld zurückverfolgen. Wo habe ich meine Tomate gekauft, woher kommt sie, wie wurde sie produziert und von wem? Der «Nahrungspfad» lädt uns ein zum Nachdenken über unsere Beziehung zum Essen und zur Erde, die uns ernährt. Er hilft uns, Brücken zu den Ländern im globalen Süden zu bauen und zu handeln.

Tipp: Der Nahrungspfad lässt sich auch gut mit Kindern und Jugendlichen durchführen.

Das Wie und Wo

Der Pfad kann auf unterschiedliche Weisen eingerichtet werden:

  • Drinnen, in einem grossen Raum oder in einer Kirche
  • Im Freien, auf einem Wald- oder Feldweg
  • Im Freien, mit den verschiedenen Stationen in der Nähe eines Ortes, der sie veranschaulicht (Verteilerlokal für Gemüsekörbe, Bio-Bauernhöfe oder Permakultur Höfe und Verkauf auf dem Bauernhof usw.)

Materialien

Zum Herunterladen und Ausdrucken:

Jede Station enthält zwei Plakate, die auf A3 (mindestens) ausgedruckt werden müssen.

A3 Plakate


Kontakt:

Andrea Gisler
Sensibilisierung Ökumenische Kampagne
041 227 59 68, gisler@fastenaktion.ch

Simon Weber 
Theologie, Katechese, Sensibilisierung
031 380 65 61,