Stoppt den unfairen Handel!

Unfaire Handelsregeln, Nahrungsmittelspekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken führen dazu, dass Wirtschaftsstrukturen in südlichen Ländern und damit die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen  zerstört werden. Mehr als 1’000’000’000 Menschen leiden heute an Hunger. Die Ökumenische Kampagne zeigte auf, was wir als Konsumentin und Konsument für Möglichkeiten haben, direkt etwas dagegen zu tun. 

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Wie Behörden unter Druck geraten, etwas gegen die Landnahme zu unternehmen.

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Nein zu Benzol in der Computerindustrie

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Weniger für uns. Genug für alle.

Was unser Fleischkonsum mit Klimawandel und Hunger in Entwicklungsländern zu tun hat.

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Die Saat von heute ist das Brot von morgen

Wir werden ernährt, wir nähren und sorgen. Aber wie gerecht geht es dabei zu?

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Ohne Land kein Brot

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Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger

Frauen in Entwicklungsländern haben oft weniger Zugang zu Ressourcen.

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Des einen Schatz, des anderen Leid

Der Rohstoffabbau für unsere Elektronik vergrössert oft die Armut der Menschen vor Ort.

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Gerechtigkeit im Klimawandel

Die Armen im Süden leiden am meisten unter dem Klimawandel, den Industrieländer anheizen.

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Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt

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