Zukunftschancen für Jugendliche und Frauen in Uganda

Das Dorf Kanoni in Uganda scheint in Armut gefangen. Neben der Landwirtschaft gibt es im Dorf nur wenige Erwerbsmöglichkeiten. Jugendliche finden nach sieben Jahren Primarschule keine Erwerbsarbeit. Familien kämpfen täglich ums Überleben – für Schulgelder und einen bescheidenen Lebensunterhalt fehlt meist das Geld.

Wachstum und Perspektiven für ein Dorf

Eine Ausbildung in Textilverarbeitung und Pflanzenheilkunde ermöglicht den Frauen ein Zusatzeinkommen und sorgt für bessere Gesundheit in der Region. Für die Jugendlichen gibt es bereits in der Grundschule Ausbildungskurse in verschiedenen handwerklichen Berufen. Das verhilft ihnen zu einer besseren Ausgangslage für eine berufliche Tätigkeit, auch wenn sie keine weiterführende Schule besuchen können. Frauen und Kinder erhalten so die Chance, ihre Lebensumstände zu verbessern und ihre Zukunft aktiv zu gestalten.

Landkarte_Uganda_cw

Uganda

Das Bevölkerungswachstum gehört zu den höchsten weltweit: Nahrungsmittel sind knapp und für die meisten Jugendlichen gibt es keine Arbeit. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Ausbildung von Jugendlichen und Frauen in Uganda.

«Seit wir Frauen selbst etwas verdienen, geht

es uns allen besser. Durch die Ausbildung ist

auch unser Zusammenhalt grösser geworden.

Das erfüllt mich mit Freude.»

Norah (l.), Mutter und Heilmittelexpertin, Uganda

Polaroid_Uganda_angesetzt_cw

 

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten,
bitte Projektnummer 2018U07 (Partner sein) angeben.


 

Unterstützen Sie die Menschen in unseren Projekten

1

Danke für Ihre Unterstützung

Wählen Sie hier die Summe, die Sie spenden möchten

Sehen und Handeln

Mehr Projekte von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein

VIetnam_projekt

Bessere Arbeitsbedingungen für Näherinnen in Vietnam

In Vietnam leiden die Näherinnen unter miserablen Arbeitsbedingungen.

Mehr
indien_projekt

Gleichberechtigung für Indiens indigene Völker

Noch heute leben viele Adivasi auf den Teeplantagen. Viele verarmen und haben nicht mehr genug zu essen.

Mehr
Im Rahmen des Projekts wird eine Gruppe von Frauen und Männern darin
ausgebildet, Früchte zu verarbeiten und zu konservieren. Das gewonnene
Fruchtfleisch wird in einem einfachen Kühlzentrum tiefgefroren und auf Bestellung
in die Schulzentren geliefert. Das Fruchtfleisch ist eine wertvolle Grundlage
für die Herstellung von Fruchtsäften. Das Projekt leistet einen Beitrag zur
Verbesserung der Einkommen der Kleinbauernfamilien. Mit den geernteten
Früchten, die sie ans Kühlzentrum abliefern, können sie einen wertvollen Zusatzverdienst
erwirtschaften. Die Mittagstische der Kinder und Jugendlichen
an den öffentlichen Schulen werden in einer ersten Phase durch reichhaltige
Fruchtsäfte bereichert, später sollen weitere Lebensmittel, vorab Mais und Bohnen,
aus der Region und nicht mehr wie bisher vom Ausland bezogen werden.

Ein Rezept gegen die Armut in Honduras

Im Süden fehlen den Kleinbauern die technischen Möglichkeiten zur Verarbeitung der geernteten Früchte. Deshalb verdirbt wertvolle Nahrung.

Mehr